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19.10.2019

Ideen.Machen.Zukunft.

Die 4. Jugendklimakonferenz vom 02. bis 06. Oktober 2019

Genug auf andere gewartet?

Die Jugendklimakonferenz für alle, die sich für Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit interessieren und es satt haben darauf zu warten, dass andere etwas unternehmen. Für alle, die sich selbst einbringen wollen.

Zahlreiche junge Menschen, die auf einer breiten Treppe vorne sitzen, dahinter stehen. Sie strecken ihre Arme nach oben. Im Hintergrund ein weißes Banner mit dem orange-farbenen Schriftzug "Jugendklimakonferenz".
Blick auf einen Demonstrationszug von oben. Zahlreiche, überwiegend junge Leute auf einer Straße tragen Transparente. Eines mit dem Text: "Evangelische Jugend für Klimaschutz". Weitere mit: "Change your habits, not the planet" und "Zukunft ist heute" oder mit Zeichnungen.

  

Es gibt viel zu tun!

Postwachstum und Wertewandel, Energiewende und Klimapolitik, Konsumverhalten und Ernährung - das sind die Themen, um die es gehen wird.

12 junge Leute sitzen auf dem Fußboden im Kreis um eine Landkarte.

Fotos: Arbeitsgruppe bei der 3. Jugendklimakonferenz.

Die Politik braucht klare Ansagen.

Natürlich werden wir herausfinden, was wir selbst tun können, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Aber auch seitens der Politik muss einiges getan werden, und zwar auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

Blick über 3 junge Männer hinweg, die von hinten zu sehen sind, hin zu einem Mann mittleren Alters, der in ein Mikrofon spricht. Er trägt ein Namenschild "Günther". Daneben ein weiterer Mann mittleren Alters, der zu den anderen hin schaut. Alle sitzen um einen Tisch. Im Hintergrund stehen mehrere Menschen.

Foto: Ministerpräsident Daniel Günther bei unserem Klimatalk 2018.

Eingeladen zum Klimatalk.

Erneut laden wir Politikerinnen und Politiker zum Gespräch ein. Wir wollen Antworten und Stellungnahmen zu unseren Positionen. Denn wir haben viele Fragen und auch Vorschläge. Wir sind gesprächsbereit und haben eingeladen. Es wird spannend werden.

Ein junger Mann spricht in ein Mikrofon. Neben ihm ein weiterer junger Mann sowie 3 junge Frauen. Alle sitzen, alle tragen blaue T-Shirts mit dem Logo: "KlimaSail". Dahinter sitzen weitere Menschen.

Foto: Kritsche Fragen wurden bei unserem Klimatalk in Rostock an den Bürgerschaftspräsidenten und an den Bau- und Umweltsenator der Stadt gestellt.

Von Forschung und Wissenschaft lernen.

Die Fridays for Future-Bewegung rät der Politik, den Wissenschaftlern zuzuhören. Wir unterstützen diese Forderung. Politische Entscheidungen sollten auf der Basis von überprüfbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen gefällt werden, und nicht allein durch wirtschaftliche Interessen gelenkt werden. Wir lernen komplexe Zusammenhänge kennen. Dr. Dirk Notz vom Max-Planck-Institut für Meteorologie berichtet zum aktuellen Stand der Forschung (siehe Programm).

Ein jüngere Mann spricht in ein Mikrofon. Im Hintergrund der Schriftzug: "The big melt. Does climate change work? Dirk Notz".

Foto: Dr. Dirk Notz vom Max-Planck-Institut für Meteorologie hält den Eröffnungsvortrag.

Segelparade am 03. Oktober

Die bundeszentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit finden dieses Jahr in Kiel statt. Motto: "Mut verbindet". Wir sind dabei und mittendrin. Wir zeigen uns mit einer großen Segelparade zwischen Blücher- und Reventloubrücke. Als unübersehbare Kulisse der Feierlichkeiten. Denn Klimafragen gehen alle an.

Ein großes schwarzen Segelschiff mit 5 braunen Segeln.

Foto: Der Traditionssegler, die Zuversicht, ist eines von 5 Segelschiffen, die uns zur Verfügung stehen.


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